Was wir wollen

In der eule steht das eigene Tun, das selber machen und "begreifen" im Mittelpunkt.

Dafür stehen auf einer Fläche von über 1000 m² Werkstätten, Labore und multifunktionale Räume zur Verfügung für Metall- und Holzbearbeitung, Elektro- und Steuerungstechnik und für viele weitere Themenbereiche, die sich an den Arbeitsfeldern und Erzeugnissen der regionalen Unternehmen orientieren.

Kinder und Jugendliche werden durch selbst durchgeführte spannende Versuche und Experimente technische Phänomene erleben und begreifen. Beim eigenhändigen Bau von Produkten oder im Austausch mit Profis aus den Unternehmen erleben sie, was sie mit der richtigen Technik erreichen können.

Zielgruppen

Zielgruppen der eule

Grundgedanken

  • Das Ziel der eule gmünder wissenswerkstatt ist es, einen Beitrag zu leisten, den (Wirtschafts-) Standort zu sichern.  Um dies zu erreichen, muss viel Energie darauf verwendet werden, ausreichend Nachwuchskräfte für den naturwissenschaftlich-technischen Bereich heranzubilden, sowohl auf der handwerklich-praktischen, als auch auf der akademischen Ebene – Facharbeiter und Ingenieure.
  • Dieses Ziel kann langfristig und nachhaltig nur erreicht werden, wenn frühzeitig damit begonnen wird, Kinder und Jugendliche für technische und naturwissenschaftliche Themen zu begeistern und das Interesse bis zur Berufswahl aufrecht zu halten.
  • Damit die in der Region vorhandenen Ressourcen effektiver genutzt werden, richtet sich das Angebot an Kinder und Jugendliche aller Schularten, vom Grundschulalter bis hin zu jungen Erwachsenen in der Phase der Berufs- und Studienwahl. Zugleich werden zu diesem Zweck spezielle Angebote für Mädchen und junge Migranten entwickelt
  • Ein Konzept, mit dem dieses Ziel erreicht werden kann, muss das Wissen und die Erfahrung aller Akteure in der Region bündeln, Synergien nutzen, Ideen und Personen aus Wirtschaft, Schule und Wissenschaft miteinander vernetzen..
  • Bereits bei der Planung ist es Ziel, eine breite Identifikation mit dem Projekt herzustellen. so richten sich die Angebote in erster Linie an die Schulen im Kommunalverbund und an Unternehmen aus der Region. Dabei soll neben der Begeisterung für Technik den jungen Menschen auch ein Einblick in die vielfältigen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten vermittelt werden.
  • Dies gelingt, indem auf breiter Basis Experten aus allen Bereichen ihre Erfahrungen, ihr Wissen frühzeitig einbringen und aktiv kooperieren. Die Organisationsstruktur und die Kultur des Austauschs wird sicher stellen, dass Ideen und Anregungen, sowie ideelle und materielle Unterstützung zum Erreichen des Zieles eingesetzt werden. Dem Gmünder Forschungs- und Qualifizierungszentrum soll nicht ein Konzept von oben aufgesetzt werden, sondern es soll sich durch kreative Zusammenarbeit möglichst vieler Firmen, Institutionen und Experten entwickeln - im Interesse der späteren Nutzer und der Region.
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